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Imaginieren bedeutet Bilder und Szenen nicht mit den 5 Sinnen wahrzunehmen, sondern in Ihrer Vorstellung. Interessant und vor allem wichtig dabei ist, dass das Gehirn und das Unterbewusstsein darauf genauso reagiert als hätten Sie alles Imaginierte wirklich wahrgenommen und erlebt.
Während einer Imagination werden dieselben Areale im Gehirn und dieselben Gefühle wie bei der realen Erfahrung aktiviert. Weder das Gehirn, noch das Unterbewusstsein sind fähig einen Unterschied zwischen Imagination und Realität zu machen. Im Grunde reagiert das Unterbewusstsein auf Frequenzen und das Gehirn ist die Hardware, in dem die Impulse verarbeitet werden.
Beispiel: Wenn Sie imaginieren, dass Sie Ihr Traumauto beim Autohändler abholen, lösen Sie damit Gefühle in sich aus, die eine bestimmte Frequenz haben. Es handelt sich um dieselbe Frequenz, die Sie haben werden, wenn Sie das Auto tatsächlich vom Autohändler holen.
Damit sich Ihr Leben verändert, müssen Sie die richtigen Entscheidungen treffen und das richtige tun. Ihr Unterbewusstsein ist dafür verantwortlich. Es kontrolliert und leitet Sie basierend auf seiner Programmierung.
Mit den Imaginationen zeigen Sie dem Unterbewusstsein, was Sie möchten. Damit verändern Sie seine Programmierung. Es braucht jedoch Wiederholungen, damit eine neue Information Teil der inneren Programmierung wird. Deshalb müssen Sie eine Imagination täglich über Wochen hinweg wiederholen.
Mit den Wiederholungen der Imagination eines erfüllten Wunsches oder erreichten Ziels, wird Ihr Unterbewusstsein andere Entscheidungen treffen und daraufhin wird sich Ihr Leben verändern.
Wie oft und wie lange sollen Sie imaginieren
Nehmen Sie sich für eine Imagination 10 bis 30 Minuten Zeit. Eine Imagination täglich ist ausreichend. Wenn Sie eine Imagination am Morgen und eine am Abend machen können, ist das absolut genug.
Ja, Sie können auch mal eine Stunde lang imaginieren. Aber kommen Sie nicht auf den Gedanken, Stunden lang vor sich hin zu träumen. Sie müssen schließlich auch tätig werden, denn ohne ein Tun, tut sich nichts.
Es kommt vor, dass uns jemand schreibt: „Ich habe einige Tage von morgens bis in die Nacht imaginiert, aber es hat sich nichts in meinem Leben verändert.“ Ist doch klar!
Leonardo da Vinci hat, während er im meditativem Zustand war, Eingebungen bekommen. Er hat sofort Aufzeichnungen gemacht und hat einen Prototyp von seiner Eingebung gebaut. Einstein hat seine mathematischen Gleichungen aufgeschrieben und hat sie mit Kollegen diskutiert.
Imaginieren Sie und werden Sie massiv tätig.
Erschaffen Sie Ihre Realität mit den Erfolgsimaginationen.
Genießen Sie Ihre Erfolge und dieses wunderbare Leben.
Dr. Christa Herzog